Beschreibung
Die Piazza San Francesco ist der große, baumbestandene Platz an der Nordwestseite der Altstadt von Pistoia, als öffentlicher Garten angelegt: Einst war er eine Gemeindewiese, und seit Jahrhunderten treffen sich die Pistoieser hier und gehen spazieren.
An den Platz grenzt die Kirche San Francesco, 1289 begonnen, mit ihrer Fassade aus weißen und grünen Marmorstreifen. Mitten im Grün steht das bronzene Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs, das Silvio Canevari 1925 nach dem Vorbild antiker Statuen schuf.
Am Ende der Alleen, an der Westseite, erhebt sich das Pantheon der berühmten Männer: Im 19. Jahrhundert sollte es große Pistoieser wie Papst Clemens IX. ehren, beherbergte dann aber lange ein Konzertcafé. An der Südseite trägt die ehemalige Casa del Balilla über dem Portal die eingemeißelten Namen ihrer Architekten, Fagnoni und Michelucci, und die Jahreszahl 1928.
Im 18. und 19. Jahrhundert liefen hier zum Fest des heiligen Jakobus Pferde im Kreis rund um den Platz. Auch der Name hat oft gewechselt: Pratum Comunis im 13. Jahrhundert, Foro Buonaparte unter den Franzosen, Piazza Mazzini Ende des 19. Jahrhunderts und seit 1926 wieder San Francesco.
An den Platz grenzt die Kirche San Francesco, 1289 begonnen, mit ihrer Fassade aus weißen und grünen Marmorstreifen. Mitten im Grün steht das bronzene Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs, das Silvio Canevari 1925 nach dem Vorbild antiker Statuen schuf.
Am Ende der Alleen, an der Westseite, erhebt sich das Pantheon der berühmten Männer: Im 19. Jahrhundert sollte es große Pistoieser wie Papst Clemens IX. ehren, beherbergte dann aber lange ein Konzertcafé. An der Südseite trägt die ehemalige Casa del Balilla über dem Portal die eingemeißelten Namen ihrer Architekten, Fagnoni und Michelucci, und die Jahreszahl 1928.
Im 18. und 19. Jahrhundert liefen hier zum Fest des heiligen Jakobus Pferde im Kreis rund um den Platz. Auch der Name hat oft gewechselt: Pratum Comunis im 13. Jahrhundert, Foro Buonaparte unter den Franzosen, Piazza Mazzini Ende des 19. Jahrhunderts und seit 1926 wieder San Francesco.